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BÄCKERHANDWERK IM FOKUS: HANDWERKSBEAUFTRAGTER DER SPD-BUNDESTAGSFRAKTION ZU BESUCH IN EBERSWALDE.

Am Montag, dem 27. Mai, war der SPD-Bundestagsabgeordnete aus Süd-Brandenburg, Hannes Walter, auf Einladung des Landtagskandidaten und Vorsitzenden der SPD Barnim, Kurt Fischer, zu Besuch in Eberswalde. Hannes Walter ist Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages, dort stellvertretender Ausschussvorsitzender und Handwerksbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion. Gemeinsam besuchten die Beiden die Bäckereibetriebe Wiese Backwaren und Märkisch Edel zu einem Gespräch über die Herausforderungen des Handwerks in der heutigen Zeit.

Im Gespräch mit Bäckermeister Björn Wiese in der Back-Werkstatt in der Friedrich-Ebert- Straße ging es schwerpunktmäßig um die praktischen Erfahrungen des Handwerksbetriebes im Bereich der Integration von Geflüchteten in das Unternehmen. Hannes Walter, der über die Folge von „Hart aber Fair“ mit Björn Wiese, auf den Bäckereibetrieb aufmerksam wurde, freute sich von den positiven Eindrücken des Bäckermeisters zu hören. Das Anliegen von Wiese, mehr Sachlichkeit in die emotionale Debatte rund um Migration und Integration zu bringen, fand bei Hannes Walter und Kurt Fischer dabei volle Unterstützung. In der gemeinsamen Unterhaltung ging es zudem um die zurückliegenden Herausforderungen des Unternehmens durch Corona und die Preissteigerungen der letzten Jahre, um die Frage des notwendigen Bürokratieabbaus sowie weiteren Verbesserungen, die im Bereich des Handwerks angegangen werden müssen.

Nach dem Gespräch in der Back-Werkstatt ging es weiter zum mittelständischen Unternehmen Märkisch Edel – die Eberswalder Brot- und Feinbackwaren GmbH – einem der größten Arbeitgeber in der Region. Im Gespräch mit Sandra und Markus Kurth aus der Leitung des familiengeführten Betriebes konnten Walter und Fischer mit den Beiden ebenso über die großen Herausforderungen des Bäckereihandwerks in der jetzigen Zeit sprechen. Neben der aktuellen politischen Lage ging es dabei um Fragen der

Planungssicherheit bei politischen Entscheidungen, dem vorhandenen hohem Investitionsdruck und steigende Kosten im Betrieb. Im Anschluss konnten Fischer und Walter bei einer Führung der Geschwister Kurth durch die Produktion spannende Einblicke in die praktische Herstellung der Backwaren vor Ort in Eberswalde erhalten.

„Es hat mich sehr gefreut, den Bundestagsabgeordneten und Handwerksbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion Hannes Walter diese Woche bei mir in Eberswalde begrüßen zu dürfen. Gemeinsam konnten wir bei der Bäckerei Wiese und bei Märkisch Edel in zwei sehr unterschiedlichen Bäckereibetrieben über die Herausforderungen des Handwerks sprechen und viel über die Situation vor Ort lernen. Das Bäckerhandwerk gehört eng zu unserer Waldstadt Eberswalde – nicht umsonst sind wir für unseren Spritzkuchen überregional bekannt. Die Eindrücke nimmt Hannes Walter für seine Arbeit als Handwerksbeauftragter mit nach Berlin und ich mit in meine politische Arbeit vor Ort. Wir danken unseren Gesprächspartnern Herrn Wiese sowie den Geschwistern Kurth für den offenen und ehrlichen Austausch. Unser Handwerk ist eine zentrale Säule des wirtschaftlichen Erfolgs in der Region und die gemeinsamen Gespräche waren sehr hilfreich für ein gemeinsames Verständnis der anstehenden Herausforderungen“, so Kurt Fischer, Landtagskandidat für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim.

 


SPD BARNIM LÄDT ZU IHREM FRÜHLINGSFEST AUF DEM GUT HOBRECHTSFELDE EIN.

Am 24. Mai ab 16.30 Uhr veranstaltet die SPD Barnim dieses Jahr ihr Frühlingsfest auf dem Gelände des historischen Guts Hobrechtsfelde. Die Barnimer Sozialdemokraten freuen sich auf einen geselligen Abend bei gutem Essen, kühlen Getränken, einem kurzweiligen Programm und vor allem mit viel Zeit für gute Gespräche. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Barnim sind ganz herzlich zum Frühlingsfest eingeladen.

„Als SPD Barnim freuen wir uns bereits jetzt auf unser Frühlingsfest am Freitag, dem 24. Mai. Gerade in diesem Superwahljahr und mit der Kommunal- und Europawahl direkt vor der Tür gibt es viel Gesprächsbedarf. Gemeinsam mit unseren Kandidierenden zur Kommunalwahl sowie mit unseren Landtagskandidaten Martina Maxi Schmidt, Annett Klingsporn und mir stehen wir bei unserem Frühlingsfest für alle Fragen, Anregungen und Diskussionen gerne zur Verfügung. Insofern unsere herzliche Einladung: Kommen Sie vorbei und verbringen Sie gemeinsam mit uns einen schönen Abend an einem historischen Barnimer Ort mit gutem Essen und kalten Getränken.

Neben kurzen Reden wird es außerdem ein kleines musikalisches Rahmenprogramm geben. Zudem können Sie bei Interesse ebenso während des Frühlingsfestes eine Führung durch den historischen Kornspeicher auf dem Gut Hobrechtsfelde bekommen. Wer Zeit, Lust und Interesse hat, kann außerdem bereits eine halbe Stunde früher vorbeikommen und um 16.00 Uhr an einer kostenfreien und sachkundigen Natur- Führung mit dem Autoren, Jäger und Wolfsexperten Eckhard Fuhr und der Botschafterin des Naturparks Barnims Antonia Gerke durch Deutschlands größte Waldweidelandschaft rund um das Gut Hobrechtsfelde teilnehmen. Also: Melden Sie sich gerne zu unserem Frühlingsfest an, kommen Sie vorbei und lassen Sie uns einen schönen Abend haben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch,“ so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim.

Wichtige Informationen:

Das Frühlingsfest der SPD Barnim findet am 24. Mai 2024 ab 16.30 auf dem Gut Hobrechtsfelde (Hobrechtsfelder Dorfstraße 45, 16341 Panketal OT Hobrechtsfelde) statt. Zur Teilnahme am Frühlingsfest der SPD Barnim bedarf es einer kurzen Anmeldung bis zum 22. Mai 2024 per E-Mail an kontakt@spd-barnim.de oder telefonisch bzw. per SMS oder WhatsApp unter 01523 1878285 Die Mitnahme einer Begleitung ist selbstverständlich ebenso möglich.


SPD BARNIM BESCHLIEßT KURZWAHLPROGRAMM: 9 PUNKTE FÜR UNSERE HEIMAT – EIN LEBENSWERTER BARNIM.

Der Vorstand der SPD Barnim hat einstimmig sein Kurzwahlprogramm beschlossen. Auf Basis des 44 Seiten umfassenden Wahlprogramms zur Kommunalwahl wurde ein 9-Punkte-Programm entwickelt, welches zugespitzt und klar die Herzensthemen der SPD Barnim für die Politik in der kommenden Wahlperiode 2024-2029 darstellt.

„In den letzten fünf Jahren konnten wir ganz konkret viel für unsere Heimat erreichen. Zu nennen sind beispielsweise Rekordinvestitionen von über 450 Millionen Euro in unsere zukünftige Bildungslandschaft, die Einführung des kostenlosen Schülerverkehrs, über 2,5 Millionen Euro jährliche Investitionen in die ländlich geprägten Teile unseres Landkreises und stetig anwachsende Förderungen in Bereichen wie Kultur, Ehrenamt, Kinder und Jugend oder Sport und Katastrophenschutz.

Mit unserem 9-Punkte-Programm bauen wir genau darauf auf und wollen diesen erfolgreichen Barnimer Weg fortführen. Dazu formulieren wie klare Ziele, an denen wir uns messen lassen werden wie beispielsweise: Keine Kürzungen mit der SPD bei Mitteln für Kreisentwicklung und unsere sozialen Förderprogramme und zugleich eine seriöse Haushaltspolitik mit stabiler Kreisumlage, ein klimaneutraler Landkreis bis Mitte der 2030er Jahre, der Aufbau von 20 Trinkbrunnen im Barnim, weitere wettkampffähige Sportplätze, Prüfung einer Barnim-App sowie der Einführung eines Fahrgastbeauftragten und der Erhalt aller Gesundheitseinrichtungen sowie die Fortführung des Ärztestipendiums. Wer mehr über unsere Inhalte im Schnelldurchlauf lernen möchte, ist herzlich eingeladen unser Kurzwahlprogramm anzuschauen“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim.

„In wenigen Wochen – am 09. Juni 2024 – geht es um eine zuversichtliche Perspektive für unsere Heimat und eine vernünftige und verantwortungsvolle Politik für unseren Landkreis. Dafür braucht es gute Ideen für unsere Zukunft und engagierte Menschen, die Ihr Herz am rechten Fleck haben und mit aller Kraft für eine gute Entwicklung Ihrer Heimat kämpfen wollen. Beides weisen wir als SPD Barnim zur Kommunalwahl auf. Wir wissen sehr gut, dass in unser aller Alltag selten die Zeit bleibt, um 44 textreiche Seiten Wahlprogramm zu lesen. Am Ende lebt die politische Auseinandersetzung zu einem gewissen Maße eben auch von einer Zuspitzung auf konkrete Vorschläge und eine Fokussierung auf zentrale Vorhaben. Genau deswegen legen wir hiermit unser 9-Punkte-Kurzwahlprogramm vor. Nicht als unrealistische Wahlversprechen, die sich nur gut anhören und dann nicht umsetzbar sind. Sondern als klare Ansage, wofür wir uns in den kommenden fünf Jahren mit aller Kraft stark machen werden. Für diese Punkte wollen wir Verbündete suchen und an Mehrheiten arbeiten. Sie sind unsere Kernanliegen. Denn eins können wir Ihnen versprechen: Wir streiten mit voller Leidenschaft und ganzem Herzblut für unsere Ziele“, so die SPD Barnim in Ihrem Beschluss.

Alle Informationen zu den Kandidierenden der SPD Barnim zur Kreistagswahl sowie das gesamte Wahlprogramm und auch das Kurzwahlprogramm finden sich auf der Webseite der SPD Barnim.

Kurzwahlprogramm hier lesen

 

 


GELUNGENE DISKUSSIONSVERANSTALTUNG ZUR EUROPAWAHL IN JOACHIMSTHAL.

In entspannter Atmosphäre lud die SPD Joachimsthal-Schorfheide am Sonntag zu einem Austausch über die Europäische Union im Heidekrug. Bei Kaffee und Kuchen diskutierten Markus Meckel (Theologe, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und letzter Außenminister der DDR), Marie Glißmann (EU-Spitzenkandidatin der SPD in Brandenburg) und Kurt Fischer (Landtagskandidat der SPD für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide) ihre Vorstellungen von der EU gemeinsam mit dem Publikum . Von den Ideen eines inklusiveren Europas mittels Beobachterstatus im EU-Parlament von potentiellen Beitrittsländern, über eine stärkere Einbindung Osteuropas in der EU-Politik bis über eine zukunftsfähige Subventionierung der Landwirtschaft aus Fördermitteln der Europäischen Union waren alle Themen auf der Tagesordnung.

„Deutlich geworden ist, dass die Herausforderungen unserer Zeit, nur im Verbund von Gemeinde, Land, Bund und europäischer Union gestemmt werden können. Deshalb ist es so wichtig am 09.06. wählen zu gehen“, so Ferdinand Brehme, Kreistagskandidat für Joachimsthal und das Amt Britz-Chorin-Oderberg.


GELUNGENES NEUMITGLIEDERTREFFEN DER SPD BARNIM. RÜCKBLICK AUF MITGLIEDERENTWICKLUNG MIT POSITIVER BILANZ.

Am vergangenen Freitag veranstaltete die SPD Barnim im Rahmen eines Grillabends ihr jährliches Neumitgliedertreffen. Die Veranstaltung bot einen guten Zeitpunkt, um auf eine positive Mitgliederentwicklung zurückzublicken. Seit Beginn des Jahres 2023 konnte die SPD Barnim insgesamt 40 Neueintritte sowie Zuzüge verzeichnen – 17 davon allein seit Beginn dieses Jahres. Damit ist die SPD Barnim in Summe auf derzeit 314 Mitglieder angewachsen.

„Die positive Mitgliederentwicklung ist ein tolles Zeichen und motiviert uns in der SPD Barnim sehr. Die großen Demonstrationen für unsere Demokratie und gegen die rechtsextremen Verächter unseres toleranten und freiheitlichen Zusammenlebens haben einen deutlichen Schub in der politischen Beteiligung ausgelöst, der nachhaltig wirkt. Das merken wir auch als SPD im Barnim sehr. Bei unserem Neumitgliedertreffen in Eberswalde konnten wir zahlreiche in diesem Jahr beigetretene Mitglieder begrüßen, die beim Grund ihres Eintritts auf genau diese Entwicklungen verwiesen haben. Der Wunsch, sich jetzt auch aktiv für die Demokratie in einer Partei engagieren zu wollen, wurde sehr oft als Beitrittsgrund genannt. Dass die Wahl für das Engagement dann auf die SPD in unserem Landkreis gefallen ist, freut uns sehr. Ein ganz herzliches willkommen in unserer sozialdemokratischen Familie“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim.

„Die Mitteilung über den Eintritt oder Zuzug eines Neumitglieds in der SPD Barnim macht uns jedes Mal auf ein Neues glücklich. Es ist spannend die unterschiedlichen Persönlichkeiten in einem ersten Schritt begrüßen zu dürfen, näher kennenzulernen und ihnen beim Start bei uns in der SPD Barnim helfen zu können. Beeindruckend, welche vielfältigen Lebensläufe, beruflichen Hintergründe und Charaktere zur Sozialdemokratie und in den Barnim finden. Eine Vielfalt, die das Engagement bei uns regelmäßig belebt. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Neumitglieder“, ergänzen die beiden Neumitgliederbeauftragten der SPD Barnim Caroline Anker und Marie-Anne Günther.


LANDESPARTEITAG DER SPD BRANDENBURG: ERFOLGREICHER STARTSCHUSS IN DEN WAHLKAMPF – SPD BARNIM GUT AUF LANDESLISTE VERTRETEN.

Auf ihrem Landesparteitag am Samstag hat sich die SPD Brandenburg stark für den anstehenden Landtagswahlkampf aufgestellt. Ihren Ministerpräsidenten Dietmar Woidke wählten die Delegierten vor Ort in Falkensee mit ganzen 97 % zum Spitzenkandidaten und Listenplatz Eins der Landesliste. Auch die Barnimer SPD-Landtagskandidaten sind auf der Landesliste gut wiederzufinden.

Der Vorsitzende der SPD Barnim und Landtagskandidat im Wahlkreis Barnim I (Eberswalde, Joachimsthal, Schorfheide) findet sich als erster Mann hinter den amtierenden SPD-Landtagsabgeordneten bereits auf Listenplatz 19 wieder. Dicht dahinter folgt auf Platz 22 Martina Maxi Schmidt, Vorsitzende der SPD Bernau und Landtagskandidatin für den Wahlkreis Barnim II (Bernau und Panketal). Annett Klingsporn, ehrenamtliche Bürgermeisterin von Marienwerder und Landtagskandidatin für den Wahlkreis Barnim III (Werneuchen, Ahrensfelde, Wandlitz, Ämter Biesenthal Barnim und Britz-Chorin-Oderberg) wurde auf Listenplatz 30 gewählt.

„Es freut mich sehr, dass die Delegierten der SPD Brandenburg dem Vorschlag für die Landesliste des Landesvorstands gefolgt sind und diese eindeutig bestätigt haben. Damit ist auch die SPD Barnim auf der Liste gut vertreten. Obwohl wir mit keinem amtierenden Landtagsabgeordneten ins Rennen gehen, konnten wir mit den Listenplätzen 19, 22 und 30 sehr vernünftige Ergebnisse erzielen. Das ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Für uns bleibt aber klar: Wir spielen auf Sieg und nicht auf Platz. Mit unserem starken Team wollen wir in allen drei Barnimer Landtagswahlkreisen das Direktmandat gewinnen und die Bürgerinnen und Bürger vor Ort davon überzeugen, die Barnimer SPD in den Landtag zu wählen. Das starke Ergebnis von 97 % für unseren Ministerpräsidenten und Spitzenkandidaten Dietmar Woidke gibt dabei einen ordentlichen Rückenwind für eine erfolgreiche Wahlkampagne. Gemeinsam mit dem einstimmig beschlossenen Regierungsprogramm hat unser Landesparteitag damit eine gute Grundlage dafür gelegt, dass wir als SPD zeigen werden, dass wir die richtige Wahl für ein starkes Brandenburg in diese Zeiten sind“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim und Mitglied im Landesvorstand der SPD Brandenburg.

Mit Rica König (Platz 38) und Ron C. Straßburg (Platz 65) finden sich auf der 87 Plätze umfassenden Landesliste zudem zwei weitere Namen der Barnimer SPD.

In ihrem beschlossenen Regierungsprogramm fordert die SPD Brandenburg weitere Anstrengungen für neue Ansiedlungen und zusätzliche Industriearbeitsplätze. Zudem sollen die Löhne in Brandenburg steigen und der Landes-Vergabemindestlohn von 13 Euro auf 15 Euro erhöht werden. Außerdem will die SPD Brandenburg unter anderem alle verbliebenen Elternbeiträge für Krippe und Hort vollständig abschaffen und das Ziel einer kostenfreien Bildung komplett verwirklichen. Weiterhin drängt die SPD Brandenburg auf eine Änderung bei den Netzentgelten, die die hohe Erzeugung von erneuerbarer Energie in Brandenburg durch günstigere Strompreise belohne. Auch die regionale direkte Nutzung von erneuerbaren Energien zu günstigeren Konditionen, beispielsweise für lokale Unternehmen, soll möglich gemacht werden. Weiterhin soll die finanzielle Unterstützung für die Brandenburger Krankenhäuser verdoppelt und die Investition in bezahlbares Wohnen ebenfalls deutlich erhöht werden. Der Barnim findet sich im Wahlprogramm konkret mit dem Kloster Chorin wieder, welches in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten in eine auskömmlich finanzierte Landesstiftung überführt werden soll.