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Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer

Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Finizio GmbH aus Eberswalde zum 1. Preis beim ersten Landeswettbewerb „BRANDENBURG WIRKT“. Der Wettbewerb des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz würdigt herausragendes soziales Unternehmertum in Brandenburg. Finizio setzte sich unter 78 Bewerbungen durch und überzeugte die Jury mit einem innovativen Ansatz für eine zukunftsfähige, klimaschonende Landwirtschaft.
„Dass ein Unternehmen aus meinem Wahlkreis diesen landesweiten Wettbewerb gewinnt, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unserer Region“, erklärt Kurt Fischer. „Finizio zeigt eindrucksvoll, wie ökologische Verantwortung, technologische Innovation und gesellschaftlicher Mehrwert zusammengedacht werden können. Solche Unternehmen sind wichtige Impulsgeber für eine nachhaltige Entwicklung Brandenburgs – gerade auch im ländlichen Raum.“ Die Finizio GmbH entwickelt Trockentoiletten- und Recyclingsysteme, mit denen menschliche Ausscheidungen in qualitätsgesicherten Flüssig- und Humusdünger umgewandelt werden. Ziel ist es, Nährstoffkreisläufe zu schließen und klima- sowie ressourcenschonende Infrastrukturen aufzubauen. „Der Erfolg von Finizio macht deutlich, welches Potenzial in sozialem Unternehmertum steckt – und warum es sich lohnt, diese Ansätze politisch weiter zu unterstützen“, so Fischer abschließend

Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.

Zur aktuell laufenden Debatte um das Rentenpaket auf Bundesebene fordern die SPD Brandenburg und die Jusos Brandenburg gemeinsam eine klare Haltung der CDU im Land Brandenburg ein. Eine stabile Rente und verlässliche Haltelinien sind gerade für viele Menschen in Brandenburg eine zentrale Sicherheit. Hier muss die CDU Brandenburg ihre Position erklären.
Dazu sagt Kurt Fischer, Generalsekretär der SPD Brandenburg:
„Eine verlässliche und stabile gesetzliche Rente ist eine zentrale Voraussetzung für soziale Sicherheit und ein ordentliches Leben im Alter. Gerade in Brandenburg und Ostdeutschland gilt dies umso mehr. Insofern ist das aktuelle Rentenpaket der Bundesregierung ein Hauptprojekt der Koalition aus SPD und CDU/CSU und muss in der Form auf jeden Fall kommen. Es braucht eine weitere Stabilisierung des Rentenniveaus für die kommenden Jahre – das ist eine Frage der langfristigen Verlässlichkeit für alle Generationen. Insofern ist der Verhinderungskampf in der Frage von Teilen der Union gefährlich und fahrlässig.
Die kommenden Tage werden dafür entscheidend. Deshalb erwarte ich jetzt auch von der CDU Brandenburg eine klare Haltung, wo sie in der Frage steht. Wir durften vernehmen, dass auch hier Teile des CDU-Landesverbandes gegen das aktuelle Rentenpaket und damit gegen eine verlässliche gesetzliche Rente für die Brandenburgerinnen und Brandenburger sind. Ich hoffe sehr, dass sich die Spitzen der CDU Brandenburg dieser Haltung nicht anschließen, sondern sich bei ihren Kolleginnen und Kollegen im Bund für das Rentenpaket mit aller Deutlichkeit einsetzen.“
Leonel Richy Andicene, Vorsitzender der Jusos Brandenburg, ergänzt:
„In Ostdeutschland sind rund 74 Prozent der Rentnerinnen und Rentner vollständig auf die gesetzliche Rente angewiesen. Jede Kürzung würde sie unmittelbar treffen und viele direkt in die Altersarmut drängen. Der von der Jungen Union konstruierte Generationenkonflikt ist deshalb völlig fehl am Platz. Die tatsächliche Konfliktlinie verläuft nicht zwischen Jung und Alt, sondern zwischen Arm und Reich. Wer eine stabile Rente blockiert, schafft heute schon die Altersarmut der nächsten Generation, besonders in Ostdeutschland. Wer ernsthaft über Generationengerechtigkeit sprechen will, muss dort hinschauen, wo das große Geld liegt: bei großen Vermögen und Erbschaften. Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten treten wir zudem dafür ein, dass künftig alle Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, von Selbstständigen über Bundestags- und Landtagsabgeordnete bis hin zu Beamtinnen und Beamten.
Wir haben im Wahlkampf zugesagt, die Rente stabil zu halten. Wenn dieser im Koalitionsvertrag gemeinsam gefundene Kompromiss jetzt infrage gestellt wird, wirft das ernsthafte Fragen zur Verlässlichkeit der Union auf. Wir stehen an der Seite derjenigen, die seit 40 Jahren einzahlen, genauso wie derer, die gerade erst ins Berufsleben starten.“

Potsdam / Eberswalde – Der Landtag Brandenburg hat heute in abschließender Lesung das sogenannte Erneuerbare-Energien-Sonderabgabengesetz (BbgEESG) beschlossen. Für den Eberswalde SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das Gesetz ein entscheidender Schritt, um Kommunen stärker an der Energiewende zu beteiligen und Akzeptanz vor Ort zu sichern. Das ist auch für den Landkreis Barnim von entscheidender Bedeutung.