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WAHLKAMPFABSCHLUSS IN EBERSWALDE: SPD LÄDT AM SAMSTAG UNTER DEM MOTTO „KAFFEE. KUCHEN. KURT“ ZUM GESPRÄCH EIN.

Die letzte Woche vor der Landtagswahl Brandenburg am kommenden Sonntag, dem 22. September, ist angebrochen. Am Samstag direkt vor der Wahl lädt die SPD in Eberswalde noch unentschlossene Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Gespräch ein. Bei Kaffee und Kuchen kann im Park am Karl-Marx-Platz noch einmal mit dem SPD-Landtagskandidaten Kurt Fischer über alle Fragen und Themen gemeinsam gesprochen werden.

„Die Brandenburger Landtagswahl rückt nun in schnellen Schritten näher. Da wir wissen, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger eher kurzfristig ihre Wahlentscheidung treffen, möchten wir noch Unentschlossene gerne am Samstag vor der Wahl die Möglichkeit geben, gemeinsam zu offenen Fragen und ihren Themen ins Gespräch zu kommen. Daher laden wir gerne zu ‚Kaffee. Kuchen. Kurt‘ ein. Von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr kann man mich und die SPD Eberswalde im Park vor unserer Geschäftsstelle auf ein frisches Stück Kuchen und eine gute Tasse Kaffee treffen. Ein Besuch bei uns kann man damit übrigens auch super mit einem Besuch des Kiezfestes in der Ruhlaer Straße verbinden. Ich freue mich noch einmal auf viele gute Gespräche zur Landtagswahl.

Für mich ist es wichtig deutlich zu machen: Am 22. September geht es um Brandenburg. Nicht um die Ampel. Nicht um die Bundesregierung. Und wir entscheiden bei der Landtagswahl auch nicht über den Weltfrieden. Sondern es geht um eine vernünftige Entwicklung für unser Bundesland. Darum die Probleme unserer Region anzupacken. Und darum, dass es mit unserem Landesvater Dietmar Woidke weiter eine Politik der Stabilität, der Sicherheit und des Zusammenhaltes für Brandenburg gibt“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagskandidat für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.

Herzliche Einladung – Kommen Sie zum Wahlkampfabschluss: Am 21.09. von 11.00-15.00 Uhr im Park am Karl-Marx-Platz (Karl-Marx-Platz 4, 16225 Eberswalde).

 

 

Foto: lilazwei, Benjamin


GEMEINSAMER BESUCH DES PFLEGEWOHNHEIMS „OFFENES HERZ“: FISCHER UND MOLL BEEINDRUCKT VON TÄTIGKEIT VOR ORT UND NEHMEN ARBEITSAUFTRÄGE MIT.

Bei einem vor-Ort-Besuch hat die gelernte Altenpflegerin, Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung und SPD-Bundestagsabgeordnete Claudia Moll auf Einladung der Vorsitzenden der AWO Eberswalde Barbara Bunge und dem zweiten stellvertretenden AWO-Vorsitzenden und SPD-Landtagskandidaten Kurt Fischer das Pflegewohnheim „Offenes Herz“ besichtigt und ist in einem ausführlichen Arbeitsgespräch zum Handlungsbedarf in der Pflegepolitik mit den Pflege-Akteuren vor Ort ins Gespräch gekommen. 

Der gemeinsame Termin am Montag, dem 09.09., begann mit einer kurzen Vorstellungsrunde, welche direkt im Arbeitsgespräch zu zahlreichen Fragen und Vorhaben in der Pflegepolitik mündete. Neben der Pflegebevollmächtigten Claudia Moll, der AWO-Vorsitzenden Barbara Bunge und dem SPD-Landtagskandidaten Kurt Fischer nahmen unter anderem die Fachbereichsleiterin Pflege der AWO in Eberswalde Nicole Sangerhausen und die Einrichtungsleiterin des Pflegewohnheims „Offenes Herz“ Sandra Lambrecht an dem Gespräch teil. Darüber hinaus waren weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt Eberswalde aus den unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Pflege anwesend. Die konkreten Themen des Gesprächs waren dabei sehr vielseitig. Über Landesthemen wie dem Pakt für Pflege und den Landeszuschüssen zu Investitionskosten in der Pflege sowie der Frage der möglichen Einrichtung einer Landespflegekammer ging es zügig auch zu zahlreichen bundespolitischen Fragen der Pflege wie etwa der gesetzlichen Verankerung von Pflege-WG’s, das Verhältnis von ambulanter und stationärer Pflege sowie Modelle der „stambulanten Pflege“, die Finanzierung der Pflegestrukturen, die Unterstützung pflegender Angehöriger und die Diskussion zur Ausgestaltung laufender Reformvorhaben in der Pflegepolitik.

Im Anschluss an das gemeinsame Gespräch konnten die Pflegebevollmächtigte Claudia Moll und SPD-Landtagskandidat Kurt Fischer unter Leitung von Frau Lambrecht noch gemeinsam das Pflegewohnheim „Offenes Herz“ auf seinen drei Etagen der stationären Pflege besichtigen. In dem rund 60 Bewohnerinnen und Bewohnern umfassenden Pflegewohnheim sind Fischer und Moll dabei noch mit den dienstleistenden Pflegerinnen und Pflegern zur konkreten Arbeit vor Ort ins Gespräch gekommen und durften beim Rundgang zur Kaffee-Zeit auch den ein oder anderen Bewohner persönlich kurz begrüßen.

„Nach unserem gemeinsamen Besuch sind die Arbeitsaufträge klar verteilt: Ich habe heute zahlreiche Pflege-Forderungen für die Landespolitik nach der Landtagswahl am 22.09. aufgeschrieben bekommen. Bereits in den vergangenen Wochen habe ich an vielen Stellen zu spüren bekommen, dass das Thema Pflege viele Menschen sehr umtreibt und das auch das Land Brandenburg hier nach seinen Möglichkeiten mehr leisten muss. Besonders deutlich ist bei unserem gemeinsamen Besuch geworden, dass der Pakt für Pflege unbedingt bleiben und am besten noch gestärkt werden muss. Bei der Frage des Landeszuschusses zu den Investitionskosten in der Pflege braucht es zudem dringend eine Erhöhung, um so die Eigenanteile für Gepflegte verringern zu können. Und auch zur Frage einer möglichen Landespflegekammer habe ich hier heute eine sehr deutliche Aussage bekommen. Danke für diese wichtigen Punkte, dass offene und herzliche Gespräch und die Einblicke in das tolle Pflegewohnheim ‚Offenes Herz‘. Das war ein sehr eindrucksvoller Besuch“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagskandidat für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und zweiter stellvertretender Vorsitzender der AWO Eberswalde.

„Danke an Kurt Fischer und Barbara Bunge für die liebe Einladung nach Eberswalde. Als gelernte Altenpflegerin freue ich mich jedes Mal, wenn ich wieder einen Blick auf die Praxis werfen kann und vor Ort in einem Pflegewohnheim sein darf. Umso mehr, wenn es ein so Tolles ist, wie das der AWO hier in Finow. Wir Altenpflegerinnen und -pfleger sind bekannt für klare Sprache, offene Worte und große Herzlichkeit. Genau das durfte ich auch bei meinem Besuch hier im ‚Offenen Herz‘ erleben. Für meinen Weg nach Berlin und für meine Arbeit als Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung konnte ich deutliche Wünsche und wichtige Praxis-Anregungen hören. Bei unserem Gespräch wurde schnell klar, dass wir uns einig sind, wo die Handlungsbedarfe liegen. Wichtig ist es, dass wir genau dafür weiterkämpfen – Arbeiterwohlfahrt und Politik gemeinsam. Meine Zusage steht: Ich komme sehr gerne im kommenden Jahr wieder in den Barnim und dann besprechen wir, was Bund und die neue Landesregierung gemeinsam für die Pflege vor Ort anpacken können“, so Claudia Moll, Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung und SPD-Bundestagsabgeordnete.

„Der Besuch von Claudia Moll bei uns war uns eine große Ehre. Danke an Kurt Fischer, dass er uns diesen Termin organisieren konnte. Der produktive Austausch hat uns für unsere Arbeit vor Ort bereits jetzt schon viel gebracht und wir haben uns gefreut, dass wir der Pflegebeauftragten direkt unsere Gedanken und Bedenken mitgeben konnten. Man spürt: Claudia Moll ist und bleibt Altenpflegerin durch und durch. Da ist großes Verständnis für die vorhandenen Probleme da und es gibt klare Aussagen, bei denen man weiß, was Sache ist. Das war sehr wohltuend. Danke für Deinen Besuch bei uns und bis zum nächsten Mal liebe Claudia“, so Barbara Bunge, Vorstandsvorsitzende der AWO Eberswalde.

 

 

Foto: Moritz Fischer


NOCH KNAPP ZWEI WOCHEN BIS ZUR LANDTAGSWAHL: SPD-LANDTAGSKANDIDAT KURT FISCHER BIETET BEI ZAHLREICHEN INFOSTÄNDEN MÖGLICHKEIT ZUM AUSTAUSCH AN.

Die Landtagswahl Brandenburg rückt immer näher. Nach zahlreichen Diskussionsveranstaltungen, Gesprächen und Begegnungen in den vergangenen Wochen ist SPD-Landtagskandidat auch im Endspurt bei in Summe fünf Infoständen unkompliziert und spontan ansprechbar und freut sich auf weitere offene Gespräche zur Landespolitik und zu den Themen unserer Region.

„In den vergangenen Wochen des Landtagswahlkampfes hatte ich bereits unzählige Möglichkeiten mit vielen Bürgerinnen und Bürgern aus Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide ins Gespräch zu kommen. Allein bei über zehn Infoständen und Gesprächsveranstaltungen meiner SPD im Wahlkreis konnte ausführlich zu den politischen Herausforderungen unserer Zeit diskutiert werden. Für mich ist es wichtig deutlich zu machen: Am 22. September geht es um Brandenburg. Nicht um die Ampel. Nicht um die Bundesregierung. Und wir entscheiden bei der Landtagswahl auch nicht über den Weltfrieden. Sondern es geht um eine vernünftige Entwicklung für unser Bundesland. Darum die Probleme unserer Region anzupacken. Und darum, dass es mit unserem Landesvater Dietmar Woidke weiter eine Politik der Stabilität, der Sicherheit und des Zusammenhaltes für Brandenburg gibt.

Demokratie lebt vom Austausch und offenen Worten untereinander. Gerade in diesen Zeiten ist dies umso wichtiger. Deshalb stehe ich auch in den letzten zwei Wochen vor der Brandenburger Landtagswahl sehr gerne für weitere Gespräche bereit und bin neben vielen anderen Gesprächsterminen bei insgesamt fünf Infoständen vor Ort unkompliziert ansprechbar. Ich freue mich, wenn Sie vorbeikommen und wir Ihre Fragen und Themen gemeinsam besprechen können“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagskandidat für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.

Die Termine der kommenden SPD-Infostände von Kurt Fischer:

  • 13.09. Infostand auf dem Marktplatz Eberswalde von 10.00-12.00 Uhr
  • 16.09. Infostand am Edeka Joachimsthal von 15.00-17.00 Uhr
  • 17.09. Infostand auf dem Marktplatz Eberswalde von 11.00-13.00 Uhr
  • 18.09. Infostand auf dem Potsdamer Platz im Brandenburgischen Viertel von 10.00-12.00 Uhr
  • 20.09. Infostand auf dem Marktplatz Eberswalde von 10.00-14.00 Uhr

 

 

 

Foto: Fionn Große


PFLEGEBEVOLLMÄCHTIGTE DER BUNDESREGIERUNG CLAUDIA MOLL KOMMT NACH EBERSWALDE.

Ohne Titel

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Am kommenden Montag, den 09. September, kommt die gelernte Altenpflegefachkraft und jetzige SPD-Bundestagsabgeordnete sowie Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Claudia Moll nach Eberswalde und besucht gemeinsam mit dem SPD-Landtagskandidaten Kurt Fischer das AWO Pflegewohnheim „Offenes Herz“ in Finow.

Claudia Moll und Kurt Fischer werden sich vor Ort ein Bild von der Arbeit im Pflegewohnheim machen, bei einem Rundgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Beschäftigten ins Gespräch kommen und anschließend gemeinsam mit der Pflegedienstleistung, der AWO-Vorsitzenden und AWO- Geschäftsführerin sowie weiteren Akteuren aus der Pflege zu aktuellen Problemstellungen und bevorstehenden Herausforderungen in der Pflege ins Gespräch kommen. Ziel ist es, die notwendigen politischen Änderungen in der Pflegepolitik auf der Ebene des Bundes und des Landes Brandenburg gleichermaßen zu besprechen und dem Thema in Hinblick auf die Landtagswahl in Brandenburg am 22. September den notwendigen öffentlichen Stellenwert zu verschaffen.

„Es freut mich sehr, dass ich die Pflegebeauftragte der Bundesregierung Claudia Moll – die ich aus meiner Arbeit im Deutschen Bundestag gut kenne – bei mir in Eberswalde begrüßen darf. Gemeinsam stellen wir am kommenden Montag das Thema Pflege voll in den Mittelpunkt. Der „Pakt für Pflege“ der SPD-geführten Landesregierung wird von den Akteuren der Pflege als Erfolg gesehen. Damit leistet das Land bereits jetzt einen wichtigen Beitrag bei diesem eher bundespolitischen Thema. Zukünftig wollen wir als SPD Brandenburg für weniger Eigenbeteiligung bei den Pflegekosten durch höhere Landeszuschüsse sorgen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Baustellen im Bereich der Pflege und es braucht weitere Verbesserungen für die Beschäftigten in der Pflege genauso wie für die Gepflegten. Genau dazu werden Claudia Moll und ich am Montag im AWO Pflegewohnheim ‚Offenes Herz‘ ins Gespräch kommen und den Praktikern bei uns vor Ort zuhören und von ihnen lernen“, so Kurt Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Eberswalde und SPD-Landtagskandidat für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.

Foto: Nikolai Kues


„DER POLITIKER MIT DEM ZOLLSTOCK“ KOMMT NACH EBERSWALDE – SPD-INFOSTAND MIT LOTHAR BINDING AM 05.09.

Ohne Titel

Am kommenden Donnerstag, dem 05.09., steht SPD- Landtagskandidat Kurt Fischer von 11.00-13.00 Uhr mit einem Infostand auf dem Marktplatz Eberswalde und freut sich auf zahlreiche Bürgergespräche zur anstehenden Landtagswahl. Unterstützt wird er dabei vom langjährigen Bundestagsabgeordneten und Bundesvorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus, Lothar Binding, der für seine kurzweiligen Bundestagsreden mit Unterstützung eines roten Zollstockes etwa auf Youtube sehr bekannt geworden ist.

Gemeinsam mit den Mitgliedern der AG 60plus der SPD Brandenburg können zwischen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr am Infostand alle aktuellen politischen Fragen diskutiert werden. Mit Lothar Binding – der 23 Jahre Erfahrung im Deutschen Bundestag mitbringt – steht dabei ein ausgewiesener Experte für Zahlen und Daten sowie Fragen der Steuer- und Vermögenspolitik sehr gerne für Gespräche zur Verfügung.

„Dieser Tage sind wir sehr regelmäßig mit Infoständen in Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide unterwegs und informieren zur Landtagswahl am 22.09. Ich freue mich sehr, dass ich bei meinem Infostand am kommenden Donnerstag tatkräftige Unterstützung von unserer Brandenburger SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus bekomme und Sie mit Ihrem Bundesvorsitzenden Lothar Binding eine prominente und bekannte Wahlkampfhilfe mitbringen. Ein gutes Leben für Seniorinnen und Senioren in Brandenburg – auch darum geht es bei der anstehenden Landtagswahl. Themen wie Pflege, Rente, Gesundheitsversorgung und Mobilität stehen im Fokus. Wir freuen uns darauf zu diesen und allen weiteren Themen gute Gespräche an unserem Infostand führen zu können. Wir sehen uns auf dem Marktplatz Eberswalde“, so Kurt Fischer, SPD- Landtagskandidat für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.

Foto: Susie Knoll


PREISVERLEIHUNG ZUM OSTDEUTSCHEN BUNDESWETTBEWERB „MACHEN!2024“: SIEBEN PROJEKTE AUS DER UCKERMARK UND DEM BARNIM WURDEN AUSGEZEICHNET.

Die diesjährigen Preisträger des Ideenwettbewerbs für bürgerschaftliches Engagement der ostdeutschen Bundesländer „machen!2024“ wurden bei der offiziellen Preisverleihung ausgezeichnet! In Anwesenheit des Bundeskanzlers Olaf Scholz und des Staatsministers und Beauftragten für Ostdeutschland Carsten Schneider wurden am Dienstag in der Alten Försterei in Berlin die Urkunden überreicht. Darunter sind auch sieben ausgezeichnete Projekte aus der Uckermark sowie dem Barnim.

„Meine ganz herzlichen Glückwünsche an alle Preisträger der diesjährigen Runde des Wettbewerbs ‚machen!2024‘. Es freut mich sehr, dass nach dem bereits im vergangenen Jahr sechs Projekte aus meinem Wahlkreis ausgezeichnet wurden, dieses Jahr sieben neue Projekte es in die finale Auswahl geschafft haben. Aus der Uckermark erhält dabei Flussbadestelle Nationalparkstadt Schwedt/Oder e.V. für ihr Projekt ‚Ausbau und Instandhaltung Flussbadestelle‘ ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Je 2.500 Euro Preisgeld erhalten folgende Organisationen aus der Uckermark: Die Johanniter Unfall Hilfe e.V. Regional Verband Nordbrandenburg für ihr Projekt ‚Angermünde: Brücke der Kulturen‘, das Altes Pfarrhaus Jagow – Kultur und Begegnung e.V. für ihr Projekt ‚Handwerk-Karussell 2.0‘, der Förderverein der Feuerwehr Hohengüstow e.V. für ihr Projekt ‚Mannschaftszelt mit Feldbetten‘ und die Pépinière Stiftung aus Schwedt/Oder für ihr Projekt ‚Mathilda und die friedliche Revolution‘. Engagement ist Herzenssache. Füreinander einstehen, voneinander lernen und gemeinsam anpacken, das macht Zusammenhalt aus. Toll, dass in diesem Sinne erneut so viele gute Projekte aus unserer Region bei dem Wettbewerb überzeugen konnten“ so Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

„Die schöne Meldung von Stefan Zierke, dass auch zwei Barnimer Preisträger in diesem Jahr bei ‚machen!2024‘ vertreten sind, hat mich sehr gefreut. Meinen herzlichen Glückwunsch an den Biesenthaler Kultur im Bahnhof e.V. für die Auswahl ihres Projekts ‚Jugenddebatten im ländlichen Raum‘ sowie die damit verbundenen 2.500 Euro Preisgeld. Das Geld ist bei dem engagierten Verein sehr gut angelegt. Besonders freut es mich, dass auch der Verein Brot und Hoffnung e.V. aus meiner Heimatstadt Eberswalde mit dem Projekt ‚In Vielfalt engagiert‘ ausgewählt wurde und ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro erhält. In der Kategorie „Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander“ konnte der Verein damit den elften Platz unter insgesamt 130 ausgewählten Preisträgern in diesem Bereich erreichen. Der Verein zeigt exemplarisch, wie wichtig soziales Engagement für unsere Gesellschaft ist. Erst kürzlich hat Brot und Hoffnung e.V. in Eberswalde seine Unterstützung ausgeweitet und bietet nun Hilfe und Beratung für von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen in unserer Region an. Eine unfassbar wichtige Arbeit! Die Auszeichnung des Vereins im Rahmen von ‚machen!2024‘ ist dafür einmal mehr ein klarer Beleg“, so Kurt Fischer, Stadtverordneter in Eberswalde und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag Barnim, der selbst auch bei der Preisverleihung in Berlin vor Ort war.

Hintergrund:

Der Wettbewerb „machen!2024“ wird zum zweiten Mal in Zusammenarbeit vom Ostbeauftragten der Bundesregierung mit der DSEE durchgeführt. Eine neunköpfige Jury hat die Preisträgerinnen und Preisträger in den drei Kategorien „Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander”, „Engagement für und von jungen Menschen” und „Engagement für die Erinnerung an die Errungenschaften der friedlichen Revolution” aus über 800 eingereichten Projektideen ausgewählt. Insgesamt werden über 830.000 Euro Preisgeld an die prämierten Ideen ausgezahlt. Ziel des Wettbewerbs ist es, das freiwillige Engagement in Ostdeutschland zu würdigen, öffentlich sichtbar zu machen und die Umsetzung von Projektideen in ländlichen Räumen zu unterstützen.

 

Foto: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

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