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Der Barnim wächst überdurchschnittlich – Tourismus im Aufwärtstrend

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“


SPD-Landtagsabgeordneter Fischer lädt ein: „Kaffee. Kuchen. Kurt(h).“ mit Landratskandidat Daniel Kurth in Biesenthal – Landratswahl 2026 im Fokus

Barnim / Biesenthal – Am Freitag, dem 6. März, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nächsten Ausgabe der offenen Sprechstunde „Kaffee. Kuchen. Kurt(h).“ ein.

Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr sind beide im Café Auszeit, Breite Straße 67 in 16359 Biesenthal, vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre direkt mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Kurt Fischer betont: „Gute Politik funktioniert nur als Teamsport. Für unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit ‚Kaffee. Kuchen. Kurt(h).‘ schaffen wir einen unkomplizierten Raum für Austausch – nah an den Menschen und ihren Anliegen.“ Mit Blick auf die Landratswahl im Frühjahr 2026 steht auch der kommende Wahlkampf im Mittelpunkt der Gespräche. Daniel Kurth erklärt: „Die Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung für unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten. Dafür ist mir das persönliche Gespräch besonders wichtig.“ Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl – alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

„Kaffee. Kuchen. Kurt.“ ist das regelmäßig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen Gesprächen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Dafür bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafür nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den Briefkästen aufmerksam gemacht. Weitere Termine von „Kaffee. Kuchen. Kurt“ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.


Schließung der Produktion von Eberswalder Wurst in Britz harter Schlag und sehr enttäuschende Entscheidung. 

Die angekündigte Schließung des Produktionsstandorts der Eberswalder Wurstspezialitäten in Britz ist ein schwerer Einschnitt für die Beschäftigten, ihre Familien und die gesamte Region. Der Eberswalder Landtagsabgeordnete Kurt Fischer kritisiert die Entscheidung der Mühlen-Gruppe scharf und betont die Bedeutung eines gemeinsamen und abgestimmten Vorgehens aller Ebenen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

„Was die zum Tönnies-Konzern gehörende Mühlen-Gruppe hier macht, ist ein harter Schlag für die gesamte Region und eine große Enttäuschung für uns alle. Die Produktion von Eberswalder Wurst mit all seinen sehr beliebten Fleisch- und Wurstspezialitäten in der Nähe des namensgebenden Eberswaldes war immer ein stolzes Zeichen unserer lokalen Identität. Damit bin auch ich als gebürtiger Eberswalder aufgewachsen. Es ist traurig, dass dieser Punkt und die stolze Historie der Marke Eberswalder Wurst nicht mehr Berücksichtigung in der Entscheidung des Großkonzerns als Eigentümer gespielt hat. Darüber hinaus ist gerade für alle Beschäftigten und ihre Familien das Ergebnis ein ganz persönlicher Einschnitt in ihren Leben. Ich wünsche jede und jedem viel Kraft für die kommenden herausfordernden Wochen.

Als Landtagsabgeordneter der Region stehe ich seit vielen Wochen dazu im Austausch mit unserer Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt. Dabei wurde von Seiten der Landesregierung auch mit dem Eigentümer der Eberswalder Wurst Produktion in Britz mehrmals ausgelotet, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für den Standort und die Beschäftigten geben kann. Es ist extrem enttäuschend, dass sich dabei keine Lösung zum Erhalt des Werks gefunden hat auch wenn die Landespolitik bereit gewesen wäre intensiv in den anstehenden Herausforderungen für eine weiterhin gewinnbringende Produktion zu unterstützen. In der aktuellen Situation ist deswegen umso entscheidender, dass der Fokus klar auf den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern liegt.

Als SPD-Landtagsfraktion Brandenburg haben wir das Thema umgehend als Tagesordnungspunkt im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landtages Brandenburg am kommenden Mittwoch angemeldet und werden im Ausschuss mit der Landesregierung die Entscheidung zur Schließung des Werkes intensiv beraten. Als Mitglied des zuständigen Ausschusses bin ich sehr gespannt auf die Diskussion“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Mit Blick auf die Landesebene verweist Fischer auf die angekündigte Koordinierung durch Wirtschaftsminister Daniel Keller: „Wichtig ist, dass die Gespräche mit Betriebsrat, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit sowie den kommunalen Akteuren strukturiert geführt werden und vorhandene Unterstützungsangebote gebündelt zum Einsatz kommen. Gut, dass hier unser Wirtschafts- und Arbeitsminister des Landes Brandenburg jetzt auch mit unterstützt.“

Zur Rolle des Landkreises erklärt Fischer: „Gerade in dieser schwierigen Lage zeigt sich Verantwortung für die Region. Dass Landrat Daniel Kurth das gemeinsame Vorgehen zwischen Landkreis und Landesebene aktiv organisiert und auf enge Abstimmung drängt, ist ein wichtiges Signal an die Beschäftigten und ihre Familien.“

Abschließend betont Fischer: „Für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer braucht es jetzt Verlässlichkeit, Transparenz und konkrete Unterstützung. Darauf muss der Schwerpunkt aller Gespräche liegen. Als Landtagsabgeordneter werde ich dies mit meinen Möglichkeiten weiter unterstützen.“


Herzliche Einladung: Zweiter Neujahrsempfang des Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Barnim / Eberswalde – Seit September 2024 vertritt Kurt Fischer die Region Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide als Abgeordneter im Brandenburger Landtag und setzt sich dort nach Kräften für die Belange seiner Heimat ein. Zum Start in das neue Jahr 2026 lädt er erneut alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu seinem zweiten Neujahrsempfang ein.

Der Neujahrsempfang findet am 17. Januar 2026 ab 11.00 Uhr im Café des Bürgerbildungszentrums Amadeu Antonio (Puschkinstraße 13, 16225 Eberswalde) in Eberswalde statt. Bei Sekt, Orangensaft und Häppchen können sich die Gäste in entspannter Atmosphäre über ihre Neujahrspläne und Gedanken für die Region austauschen. Es ist eine Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam positiv in die kommenden Monate zu starten.

 

„Ein sehr bewegtes Jahr 2025 liegt nun hinter uns. Mit einer verrückten weltpolitischen Lage, – von Trump und seinen handfesten Zollkonflikten über eine kritische weltwirtschaftliche Lage bis hin zu einem brutalen Krieg in der Ukraine – vorgezogenen Bundestags-Neuwahlen, einer neuen Bundesregierung bis hin zu einer leider weniger ruhigen Arbeit in der Landespolitik hatte es das Jahr ganz schön in sich. Und auch das neue Jahr 2026 hat es schon ganz schön in sich. Als neuer SPD-Abgeordneter für unsere Region im Brandenburger Landtag habe ich im vergangenen Jahr gerade deshalb in besonders kurzer Zeit viel dazu gelernt, neue engagierte Menschen kennengelernt und prägende Erfahrungen gemacht. Vor allem war es mir eine große Freude – neben den vielen Terminen und Sitzungen im Brandenburger Landtag – möglichst viel vor Ort in unserer Region unterwegs zu sein und diese noch weiter zu erkunden. So konnte ich bei zahlreichen Wahlkreisterminen neue Unternehmen besichtigen, spannende Vereine besuchen und mit zahlreichen umtriebigen Akteuren ins Gespräch kommen. So möchte ich es auch in 2026 weiter halten. Denn gerade die Treffen vor Ort, die gemeinsamen Gespräche und Begegnungen geben Kraft und Mut für meine Aufgaben in der Landespolitik und zeigen, dass man im Konkreten auch zusammen Sachen positiv bewegt kriegt. Dafür bin ich ungemein dankbar“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für den Nord-Barnim und Generalsekretär der SPD Brandenburg.

 

„Ich freue mich, mit Ihnen allen ins neue Jahr zu starten und die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Denn Fortschritt und gute Ergebnisse für unsere Region kriegen wir nur gemeinsam hin“, so Kurt Fischer weiter. Besonders begrüßt wird die Teilnahme des Landrates und SPD-Landratskandidaten für den Barnim Daniel Kurth, der im Hinblick auf die bevorstehende Landratswahl im April 2026 ebenfalls ein kurzes Grußwort sprechen wird und sehr gerne für Gespräche beim Neujahrsempfang zur Verfügung steht. „In diesem Sinne lade ich Sie herzlich ein, mit mir und vielen anderen engagierten Akteuren unserer Region ein paar schöne Stunden zu verbringen. Ich freue mich auf Ihr Kommen!“

 

Der Empfang ist eine offene Veranstaltung, zu der alle Interessierten herzlich willkommen sind. Zur besseren Planung wird aber um eine Anmeldung unter der E-Mail-Adresse info@kurtfischer.de gebeten.

 

Veranstaltungsdetails:

 

Kurt’s 2. Neujahrsempfang
Datum und Uhrzeit: 17. Januar 2026 ab 11.00 Uhr
Ort: Café des Bürgerbildungszentrums Amadeu Antonio 
(Puschkinstraße 13, 16225 Eberswalde)
Anmeldung per E-Mail unter info@kurtfischer.de oder telefonisch unter 0155 61498309 


Über sechs Millionen Euro an Städtebauförderung für Uckermark und Barnim

Berlin / Uckermark / Barnim – Das Landesministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat für das Programmjahr 2025 Städtebaufördermittel u.a. an sechs Kommunen in der Uckermark und dem Barnim ausgereicht. Diese Mittel stehen bis 2031 in den drei Programmen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ zur Verfügung.

Es freut mich außerordentlich, dass unsere Region mit über sechs Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln bedacht wird. Gerade die Stärkung der Gemeinden gegenüber den Folgen des demografischen und strukturellen Wandels ist äußerst wichtig für die Menschen vor Ort“, so Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

 

Gefördert werden die Programme „Lebendige Zentren“ (LZ), welches Stadt- und Ortskerne zu attraktiven, multifunktionalen und identitätsstiftenden Standorten für Arbeiten, Wirtschaft, Wohnen, Bildung und Kultur weiterentwickeln soll, „Sozialer Zusammenhalt“ (SZH), in dem das soziale Miteinander gestärkt und die Lebensqualität in Stadt- und Ortsteilen mit besonderen Entwicklungsbedarfen verbessert werden soll, und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (WNE), Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demografischen Wandels in Gebieten unterstützen soll.

 

„Als Landtagsabgeordneter freue ich mich natürlich sehr, dass knapp eine Million Euro an Fördermitteln von Bund und Land in meiner Heimatstadt investiert werden können. Nachhaltige Entwicklung und Eberswalde passen eben perfekt zusammen“, freut sich Kurt Fischer, MdL der SPD für Eberswalde, Schorfheide und Joachimsthal und Stadtverordneter in Eberswalde, über die Mittelbewilligung.

 

Insgesamt verteilen sich die Fördermittel wie folgt:

Eberswalde: 150.000 Euro SZH & 785.000 Euro WNE,

Bernau: 10.000 Euro LZ & 1.345.000 Euro WNE,

Angermünde: 900.000 Euro LZ,

Prenzlau: 861.000 Euro WNE,

Schwedt: 580.000 Euro SZH & 520.000 Euro WNE und

Templin: 960.000 Euro LZ.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~22-12-2025-76-millionen-fuer-die-staedtebaufoerderung#


Zukunftspaket Brandenburg beschlossen: Millioneninvestitionen für Infrastruktur und Klimaschutz im Landkreis Barnim ab 2026 möglich.

Der Landtag Brandenburg hat diese Woche das Gesetz zur Errichtung des Sondervermögens „Zukunftspaket Brandenburg“ beschlossen. Mit dem Beschluss wird das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) des Bundes auf Landesebene umgesetzt. Brandenburg stehen damit insgesamt rund 3 Milliarden Euro zur Verfügung, um gezielt in Infrastruktur, Bildung, Sicherheit, Gesundheit und Klimaschutz zu investieren.

Ein zentraler Schwerpunkt des Zukunftspakets Brandenburg liegt auf der Stärkung der Kommunen: 1,5 Milliarden Euro werden direkt an Städte, Gemeinden und Landkreise weitergegeben und können dort eigenverantwortlich eingesetzt werden. Ziel ist es, Projekte schnell, unbürokratisch und passgenau vor Ort umzusetzen.
Für den Landkreis Barnim stehen insgesamt 39.311.286 Euro zur Verfügung, für die kreisangehörigen Gemeinden weitere 81.329.353 Euro. Allein auf die Stadt Eberswalde entfallen 20.655.330 Euro, auf die Gemeinden im Amt Joachimsthal 2.369.173 Euro sowie 3.643.607 Euro auf die Gemeinde Schorfheide.
Kurt Fischer, Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide, erklärt: „Mit dem Beschluss zum Zukunftspaket Brandenburg ist der Weg ab Anfang 2026 frei für konkrete Investitionen vor Ort. Das Sondervermögen schafft die Grundlage dafür, dass dringend notwendige Projekte endlich umgesetzt werden können – dort, wo die Menschen leben. Gerade für den Barnim bedeutet das die Chance auf spürbare Verbesserungen im Alltag: moderne Infrastruktur, verlässliche Daseinsvorsorge und zukunftsfeste kommunale Einrichtungen. Entscheidend ist, dass die Mittel transparent, zielgerichtet und möglichst unbürokratisch eingesetzt werden. Starke Kommunen sind dabei die Grundlage für ein starkes Brandenburg. Ich freue mich sehr, dass mit dem Beschluss des Landtages sich nun auch unser Landkreis und die örtlichen Städte und Gemeinden mit konkreter Planung auf den Weg machen können. Als Eberswalder Stadtverordneter und Barnimer Landtagsabgeordneter werde ich diesen Prozess eng begleiten und wo ich kann bei Fragen und offenen Punkten natürlich auch unterstützen.“
Mit dem Beschluss zum Zukunftspaket Brandenburg ist sichergestellt, dass die Mittel überjährig eingesetzt werden können und gleichzeitig klare parlamentarische Kontrolle sowie Transparenz gewährleistet sind. Brandenburg setzt damit ein deutliches Signal für verlässliche Investitionen und eine handlungsfähige kommunale Ebene.
Die ca. 3 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes für das Land Brandenburg können über die nächsten 12 Jahre ausgegeben werden. Rund 1,5 Milliarden Euro gehen direkt an die Landkreise, Städte und Gemeinden. Die anderen 1,5 Milliarden Euro werden direkt von der Landesregierung eingesetzt. Davon gehen 500 Millionen Euro in die Umsetzung der Krankenhausreform und die Digitalisierung der Verwaltung. 350 Millionen Euro sind für Landesstraßen und Brücken gedacht, jeweils 200 Millionen Euro für die Sanierung von Polizeiwachen und den Brand- und Katastrophenschutz und 150 Millionen für die Hochschullandschaft und studentisches Wohnen, sowie 30 Millionen für den „Goldenen Plan Sport“ des Landes Brandenburg.