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Schließung der Produktion von Eberswalder Wurst in Britz harter Schlag und sehr enttäuschende Entscheidung. 

Die angekündigte Schließung des Produktionsstandorts der Eberswalder Wurstspezialitäten in Britz ist ein schwerer Einschnitt für die Beschäftigten, ihre Familien und die gesamte Region. Der Eberswalder Landtagsabgeordnete Kurt Fischer kritisiert die Entscheidung der Mühlen-Gruppe scharf und betont die Bedeutung eines gemeinsamen und abgestimmten Vorgehens aller Ebenen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

„Was die zum Tönnies-Konzern gehörende Mühlen-Gruppe hier macht, ist ein harter Schlag für die gesamte Region und eine große Enttäuschung für uns alle. Die Produktion von Eberswalder Wurst mit all seinen sehr beliebten Fleisch- und Wurstspezialitäten in der Nähe des namensgebenden Eberswaldes war immer ein stolzes Zeichen unserer lokalen Identität. Damit bin auch ich als gebürtiger Eberswalder aufgewachsen. Es ist traurig, dass dieser Punkt und die stolze Historie der Marke Eberswalder Wurst nicht mehr Berücksichtigung in der Entscheidung des Großkonzerns als Eigentümer gespielt hat. Darüber hinaus ist gerade für alle Beschäftigten und ihre Familien das Ergebnis ein ganz persönlicher Einschnitt in ihren Leben. Ich wünsche jede und jedem viel Kraft für die kommenden herausfordernden Wochen.

Als Landtagsabgeordneter der Region stehe ich seit vielen Wochen dazu im Austausch mit unserer Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt. Dabei wurde von Seiten der Landesregierung auch mit dem Eigentümer der Eberswalder Wurst Produktion in Britz mehrmals ausgelotet, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für den Standort und die Beschäftigten geben kann. Es ist extrem enttäuschend, dass sich dabei keine Lösung zum Erhalt des Werks gefunden hat auch wenn die Landespolitik bereit gewesen wäre intensiv in den anstehenden Herausforderungen für eine weiterhin gewinnbringende Produktion zu unterstützen. In der aktuellen Situation ist deswegen umso entscheidender, dass der Fokus klar auf den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern liegt.

Als SPD-Landtagsfraktion Brandenburg haben wir das Thema umgehend als Tagesordnungspunkt im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landtages Brandenburg am kommenden Mittwoch angemeldet und werden im Ausschuss mit der Landesregierung die Entscheidung zur Schließung des Werkes intensiv beraten. Als Mitglied des zuständigen Ausschusses bin ich sehr gespannt auf die Diskussion“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Mit Blick auf die Landesebene verweist Fischer auf die angekündigte Koordinierung durch Wirtschaftsminister Daniel Keller: „Wichtig ist, dass die Gespräche mit Betriebsrat, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit sowie den kommunalen Akteuren strukturiert geführt werden und vorhandene Unterstützungsangebote gebündelt zum Einsatz kommen. Gut, dass hier unser Wirtschafts- und Arbeitsminister des Landes Brandenburg jetzt auch mit unterstützt.“

Zur Rolle des Landkreises erklärt Fischer: „Gerade in dieser schwierigen Lage zeigt sich Verantwortung für die Region. Dass Landrat Daniel Kurth das gemeinsame Vorgehen zwischen Landkreis und Landesebene aktiv organisiert und auf enge Abstimmung drängt, ist ein wichtiges Signal an die Beschäftigten und ihre Familien.“

Abschließend betont Fischer: „Für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer braucht es jetzt Verlässlichkeit, Transparenz und konkrete Unterstützung. Darauf muss der Schwerpunkt aller Gespräche liegen. Als Landtagsabgeordneter werde ich dies mit meinen Möglichkeiten weiter unterstützen.“


Herzliche Einladung: Zweiter Neujahrsempfang des Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Barnim / Eberswalde – Seit September 2024 vertritt Kurt Fischer die Region Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide als Abgeordneter im Brandenburger Landtag und setzt sich dort nach Kräften für die Belange seiner Heimat ein. Zum Start in das neue Jahr 2026 lädt er erneut alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu seinem zweiten Neujahrsempfang ein.

Der Neujahrsempfang findet am 17. Januar 2026 ab 11.00 Uhr im Café des Bürgerbildungszentrums Amadeu Antonio (Puschkinstraße 13, 16225 Eberswalde) in Eberswalde statt. Bei Sekt, Orangensaft und Häppchen können sich die Gäste in entspannter Atmosphäre über ihre Neujahrspläne und Gedanken für die Region austauschen. Es ist eine Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam positiv in die kommenden Monate zu starten.

 

„Ein sehr bewegtes Jahr 2025 liegt nun hinter uns. Mit einer verrückten weltpolitischen Lage, – von Trump und seinen handfesten Zollkonflikten über eine kritische weltwirtschaftliche Lage bis hin zu einem brutalen Krieg in der Ukraine – vorgezogenen Bundestags-Neuwahlen, einer neuen Bundesregierung bis hin zu einer leider weniger ruhigen Arbeit in der Landespolitik hatte es das Jahr ganz schön in sich. Und auch das neue Jahr 2026 hat es schon ganz schön in sich. Als neuer SPD-Abgeordneter für unsere Region im Brandenburger Landtag habe ich im vergangenen Jahr gerade deshalb in besonders kurzer Zeit viel dazu gelernt, neue engagierte Menschen kennengelernt und prägende Erfahrungen gemacht. Vor allem war es mir eine große Freude – neben den vielen Terminen und Sitzungen im Brandenburger Landtag – möglichst viel vor Ort in unserer Region unterwegs zu sein und diese noch weiter zu erkunden. So konnte ich bei zahlreichen Wahlkreisterminen neue Unternehmen besichtigen, spannende Vereine besuchen und mit zahlreichen umtriebigen Akteuren ins Gespräch kommen. So möchte ich es auch in 2026 weiter halten. Denn gerade die Treffen vor Ort, die gemeinsamen Gespräche und Begegnungen geben Kraft und Mut für meine Aufgaben in der Landespolitik und zeigen, dass man im Konkreten auch zusammen Sachen positiv bewegt kriegt. Dafür bin ich ungemein dankbar“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für den Nord-Barnim und Generalsekretär der SPD Brandenburg.

 

„Ich freue mich, mit Ihnen allen ins neue Jahr zu starten und die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Denn Fortschritt und gute Ergebnisse für unsere Region kriegen wir nur gemeinsam hin“, so Kurt Fischer weiter. Besonders begrüßt wird die Teilnahme des Landrates und SPD-Landratskandidaten für den Barnim Daniel Kurth, der im Hinblick auf die bevorstehende Landratswahl im April 2026 ebenfalls ein kurzes Grußwort sprechen wird und sehr gerne für Gespräche beim Neujahrsempfang zur Verfügung steht. „In diesem Sinne lade ich Sie herzlich ein, mit mir und vielen anderen engagierten Akteuren unserer Region ein paar schöne Stunden zu verbringen. Ich freue mich auf Ihr Kommen!“

 

Der Empfang ist eine offene Veranstaltung, zu der alle Interessierten herzlich willkommen sind. Zur besseren Planung wird aber um eine Anmeldung unter der E-Mail-Adresse info@kurtfischer.de gebeten.

 

Veranstaltungsdetails:

 

Kurt’s 2. Neujahrsempfang
Datum und Uhrzeit: 17. Januar 2026 ab 11.00 Uhr
Ort: Café des Bürgerbildungszentrums Amadeu Antonio 
(Puschkinstraße 13, 16225 Eberswalde)
Anmeldung per E-Mail unter info@kurtfischer.de oder telefonisch unter 0155 61498309 


Über sechs Millionen Euro an Städtebauförderung für Uckermark und Barnim

Berlin / Uckermark / Barnim – Das Landesministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat für das Programmjahr 2025 Städtebaufördermittel u.a. an sechs Kommunen in der Uckermark und dem Barnim ausgereicht. Diese Mittel stehen bis 2031 in den drei Programmen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ zur Verfügung.

Es freut mich außerordentlich, dass unsere Region mit über sechs Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln bedacht wird. Gerade die Stärkung der Gemeinden gegenüber den Folgen des demografischen und strukturellen Wandels ist äußerst wichtig für die Menschen vor Ort“, so Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

 

Gefördert werden die Programme „Lebendige Zentren“ (LZ), welches Stadt- und Ortskerne zu attraktiven, multifunktionalen und identitätsstiftenden Standorten für Arbeiten, Wirtschaft, Wohnen, Bildung und Kultur weiterentwickeln soll, „Sozialer Zusammenhalt“ (SZH), in dem das soziale Miteinander gestärkt und die Lebensqualität in Stadt- und Ortsteilen mit besonderen Entwicklungsbedarfen verbessert werden soll, und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (WNE), Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demografischen Wandels in Gebieten unterstützen soll.

 

„Als Landtagsabgeordneter freue ich mich natürlich sehr, dass knapp eine Million Euro an Fördermitteln von Bund und Land in meiner Heimatstadt investiert werden können. Nachhaltige Entwicklung und Eberswalde passen eben perfekt zusammen“, freut sich Kurt Fischer, MdL der SPD für Eberswalde, Schorfheide und Joachimsthal und Stadtverordneter in Eberswalde, über die Mittelbewilligung.

 

Insgesamt verteilen sich die Fördermittel wie folgt:

Eberswalde: 150.000 Euro SZH & 785.000 Euro WNE,

Bernau: 10.000 Euro LZ & 1.345.000 Euro WNE,

Angermünde: 900.000 Euro LZ,

Prenzlau: 861.000 Euro WNE,

Schwedt: 580.000 Euro SZH & 520.000 Euro WNE und

Templin: 960.000 Euro LZ.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~22-12-2025-76-millionen-fuer-die-staedtebaufoerderung#


Zukunftspaket Brandenburg beschlossen: Millioneninvestitionen für Infrastruktur und Klimaschutz im Landkreis Barnim ab 2026 möglich.

Der Landtag Brandenburg hat diese Woche das Gesetz zur Errichtung des Sondervermögens „Zukunftspaket Brandenburg“ beschlossen. Mit dem Beschluss wird das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) des Bundes auf Landesebene umgesetzt. Brandenburg stehen damit insgesamt rund 3 Milliarden Euro zur Verfügung, um gezielt in Infrastruktur, Bildung, Sicherheit, Gesundheit und Klimaschutz zu investieren.

Ein zentraler Schwerpunkt des Zukunftspakets Brandenburg liegt auf der Stärkung der Kommunen: 1,5 Milliarden Euro werden direkt an Städte, Gemeinden und Landkreise weitergegeben und können dort eigenverantwortlich eingesetzt werden. Ziel ist es, Projekte schnell, unbürokratisch und passgenau vor Ort umzusetzen.
Für den Landkreis Barnim stehen insgesamt 39.311.286 Euro zur Verfügung, für die kreisangehörigen Gemeinden weitere 81.329.353 Euro. Allein auf die Stadt Eberswalde entfallen 20.655.330 Euro, auf die Gemeinden im Amt Joachimsthal 2.369.173 Euro sowie 3.643.607 Euro auf die Gemeinde Schorfheide.
Kurt Fischer, Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide, erklärt: „Mit dem Beschluss zum Zukunftspaket Brandenburg ist der Weg ab Anfang 2026 frei für konkrete Investitionen vor Ort. Das Sondervermögen schafft die Grundlage dafür, dass dringend notwendige Projekte endlich umgesetzt werden können – dort, wo die Menschen leben. Gerade für den Barnim bedeutet das die Chance auf spürbare Verbesserungen im Alltag: moderne Infrastruktur, verlässliche Daseinsvorsorge und zukunftsfeste kommunale Einrichtungen. Entscheidend ist, dass die Mittel transparent, zielgerichtet und möglichst unbürokratisch eingesetzt werden. Starke Kommunen sind dabei die Grundlage für ein starkes Brandenburg. Ich freue mich sehr, dass mit dem Beschluss des Landtages sich nun auch unser Landkreis und die örtlichen Städte und Gemeinden mit konkreter Planung auf den Weg machen können. Als Eberswalder Stadtverordneter und Barnimer Landtagsabgeordneter werde ich diesen Prozess eng begleiten und wo ich kann bei Fragen und offenen Punkten natürlich auch unterstützen.“
Mit dem Beschluss zum Zukunftspaket Brandenburg ist sichergestellt, dass die Mittel überjährig eingesetzt werden können und gleichzeitig klare parlamentarische Kontrolle sowie Transparenz gewährleistet sind. Brandenburg setzt damit ein deutliches Signal für verlässliche Investitionen und eine handlungsfähige kommunale Ebene.
Die ca. 3 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes für das Land Brandenburg können über die nächsten 12 Jahre ausgegeben werden. Rund 1,5 Milliarden Euro gehen direkt an die Landkreise, Städte und Gemeinden. Die anderen 1,5 Milliarden Euro werden direkt von der Landesregierung eingesetzt. Davon gehen 500 Millionen Euro in die Umsetzung der Krankenhausreform und die Digitalisierung der Verwaltung. 350 Millionen Euro sind für Landesstraßen und Brücken gedacht, jeweils 200 Millionen Euro für die Sanierung von Polizeiwachen und den Brand- und Katastrophenschutz und 150 Millionen für die Hochschullandschaft und studentisches Wohnen, sowie 30 Millionen für den „Goldenen Plan Sport“ des Landes Brandenburg. 

Branding von TheaterWalde überzeugt beim Designpreis Brandenburg 2025.

Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich. 

„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.

Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert.  Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.


8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg für den Zoo Eberswalde.

Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer

„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtag Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.